Donnerstag, 4. Mai 2006
Albträume
eswar1mal, 11:59h
Irgendwie ist heute ein watteweich-seltsamer Tag. Alles ist sehr gedämpft, obwohl das Wetter toll ist und es eigentlich keinen Grund gibt, sich so zu fühlen.
Vielleicht habe ich schlecht geträumt, ziemlich sicher sogar, wiel ich Mitten in der Nacht aufgewacht war, eiskalt und ohne Bettdecke, was immer passiert, wenn ich schlecht träume.
Ich frage mich, ob ich einen Albtraum bekomme, weil ich die Decke verliere und mir kalt wird, oder ob ich die Decke wegen eines Albtraums wegstrample. Ich tendiere zu schlecht träumen weil kalt.
Wenigstens funktioniert die Methde sich fest einwickeln und weiterschlafen. Sobald mir nicht mehr kalt ist schlafe ich wie ein Baby.
Ich wünschte, ich könnte mich erinnern, was genau ich geträumt habe. Aber daran erinnere ich mich nur selten. Ich erinner mich an die guten und an die absurden, aber kaum an die verstörenden Bilder.
Meine schlimmsten Albträume hatte ich als Kind. Herr im Himmel, was da alles durch mein Unterbewußtsein gegeistert war: Vampire, vor denen ich mich in einer überfüllten Hundhütte versteckt hatte. Schlangen, die sich als Menschen tarnten und wenn man diesen Menschen ihre Masken herunterriß kamen armdicke Würgeschlangen, grell gescheckte Nattern und Vipern und sehr beängstigende Brillenschlangen aus den Hüllen von Nachbarn und Verwandten herausgekrochen.
Inzwischen komme ich ohne drastische Kindheitsschrecken aus! Ich träume manchmal davon verfolgt zu werden und laufen zu müssen, aber meine Beine sind wie gelähmt, lassen sich nicht vom Boden abhelben, die Knie sind elastisch wie Gummi und taugen nicht zum Laufen. Das sind die neuen Albträume.
Und nicht zu vergessen der eine, in dem mir mein Freund abhanden kommt, ich ihn suchen muss und doch nicht finden kann. Das ist zwar weniger ein Albtraum als der Spiegel einer unbefriedigenden Fernbeziehung, aber für ein ungutes Gefühl in der Magengegend beim Aufwachen reicht es.
Freud hätte vermutlich seine Freude an mir!
Vielleicht habe ich schlecht geträumt, ziemlich sicher sogar, wiel ich Mitten in der Nacht aufgewacht war, eiskalt und ohne Bettdecke, was immer passiert, wenn ich schlecht träume.
Ich frage mich, ob ich einen Albtraum bekomme, weil ich die Decke verliere und mir kalt wird, oder ob ich die Decke wegen eines Albtraums wegstrample. Ich tendiere zu schlecht träumen weil kalt.
Wenigstens funktioniert die Methde sich fest einwickeln und weiterschlafen. Sobald mir nicht mehr kalt ist schlafe ich wie ein Baby.
Ich wünschte, ich könnte mich erinnern, was genau ich geträumt habe. Aber daran erinnere ich mich nur selten. Ich erinner mich an die guten und an die absurden, aber kaum an die verstörenden Bilder.
Meine schlimmsten Albträume hatte ich als Kind. Herr im Himmel, was da alles durch mein Unterbewußtsein gegeistert war: Vampire, vor denen ich mich in einer überfüllten Hundhütte versteckt hatte. Schlangen, die sich als Menschen tarnten und wenn man diesen Menschen ihre Masken herunterriß kamen armdicke Würgeschlangen, grell gescheckte Nattern und Vipern und sehr beängstigende Brillenschlangen aus den Hüllen von Nachbarn und Verwandten herausgekrochen.
Inzwischen komme ich ohne drastische Kindheitsschrecken aus! Ich träume manchmal davon verfolgt zu werden und laufen zu müssen, aber meine Beine sind wie gelähmt, lassen sich nicht vom Boden abhelben, die Knie sind elastisch wie Gummi und taugen nicht zum Laufen. Das sind die neuen Albträume.
Und nicht zu vergessen der eine, in dem mir mein Freund abhanden kommt, ich ihn suchen muss und doch nicht finden kann. Das ist zwar weniger ein Albtraum als der Spiegel einer unbefriedigenden Fernbeziehung, aber für ein ungutes Gefühl in der Magengegend beim Aufwachen reicht es.
Freud hätte vermutlich seine Freude an mir!
... comment