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Samstag, 29. April 2006
Regenwetter
eswar1mal, 16:30h
Bloggen ist anstrengend. Es macht Spaß, aber es ist ziemlich anstrengend. Ich will mich mich nicht beklagen, bei Regen ist alles gut, wofür man das Haus nicht verlassen muss. Aber ich habe keine Ahnung, wie ihr Leute es schafft, täglich mehr oder minder Interessantes zu finden, über das sich schreiben lässt.
Vielleicht erzähle ich einfach von meinem Kater, der mich gerade anbrüllt, weil er Hunger hat. Im Klartext heißt das, ich kann jetzt entweder aufstehen, die Treppe hinunter sprinten zum Kühlschrank und das gefräßige Monster füttern, oder er tanzt mir in einer Minute auf der Tastatur herum. Das weiß er nämlich: auf die Tastatur setzen brigt die Aufmerksamkeit, die er auf andere Art (latues Miauen) nicht bekommt. Wenn ich Zeitung lese, macht er es sich auf dem Artikel bequem, den ich gerade lese. Er ist verflucht klug. Und er weiß genau, wlche Knöpfe er drücken muss. Ich vermute, er hat mich gut erzogen.
Das hat auch mein Freund festgestellt, dass ich manchmal ganz unbewusst und ohne groß darauf zu achten seinen Nacken kraule. Mir fällt es nicht weiter auf und er ist glücklich. Und wenn ich ihm dann scherzhaft vorwerfe, dass er ziemlich anspruchsvoll ist, dann heißt es lapidar "aber das magst du doch!" Was soll ich darauf antworten? Irgendwie stimmt es ja.
So werden Menschen, die nicht nur von anderen Menschen, sondern auch noch von Haustieren sozialisiert wurden! Zumindest in meinem Fall! Einfach non-verbale Kommunikation eben. Schade nur, dass er davon so rein gar nichts versteht, bzw. seine Interpretationen meist haarsträubend falsch sind.
Er fehlt mir trotzdem, das Los einer Fernbeziehung. Ich habe ihn seit Monaten nicht gesehen.
Vielleicht erzähle ich einfach von meinem Kater, der mich gerade anbrüllt, weil er Hunger hat. Im Klartext heißt das, ich kann jetzt entweder aufstehen, die Treppe hinunter sprinten zum Kühlschrank und das gefräßige Monster füttern, oder er tanzt mir in einer Minute auf der Tastatur herum. Das weiß er nämlich: auf die Tastatur setzen brigt die Aufmerksamkeit, die er auf andere Art (latues Miauen) nicht bekommt. Wenn ich Zeitung lese, macht er es sich auf dem Artikel bequem, den ich gerade lese. Er ist verflucht klug. Und er weiß genau, wlche Knöpfe er drücken muss. Ich vermute, er hat mich gut erzogen.
Das hat auch mein Freund festgestellt, dass ich manchmal ganz unbewusst und ohne groß darauf zu achten seinen Nacken kraule. Mir fällt es nicht weiter auf und er ist glücklich. Und wenn ich ihm dann scherzhaft vorwerfe, dass er ziemlich anspruchsvoll ist, dann heißt es lapidar "aber das magst du doch!" Was soll ich darauf antworten? Irgendwie stimmt es ja.
So werden Menschen, die nicht nur von anderen Menschen, sondern auch noch von Haustieren sozialisiert wurden! Zumindest in meinem Fall! Einfach non-verbale Kommunikation eben. Schade nur, dass er davon so rein gar nichts versteht, bzw. seine Interpretationen meist haarsträubend falsch sind.
Er fehlt mir trotzdem, das Los einer Fernbeziehung. Ich habe ihn seit Monaten nicht gesehen.
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